Hier ist, warum Sie einen Arzt aufsuchen:
* Infektionsrisiko: Hundebisse können Bakterien in Ihren Körper einführen, was zu Infektionen führt wie:
* Staphylococcus aureus (Staph): Häufige Bakterien auf der Haut können Hautinfektionen, Ströcke oder sogar schwere Krankheiten wie MRSA verursachen.
* Pasteurella multocida: In den Mündern der Hunde häufig vorkommt, können Zellulitis (Hautinfektion) und andere Komplikationen verursachen.
* capnocytophaga canimorsus: Seltene, aber potenziell gefährliche Bakterien, die im Hundespaliva gefunden wurden, können schwerwiegende Blutinfektionen verursachen, insbesondere bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem.
* Tetanus: Eine schwerwiegende bakterielle Infektion, die durch tiefe Wunden erfasst werden kann.
* Tollwut: Eine tödliche Viruserkrankung, die durch tierische Bisse übertragen werden kann. Obwohl es bei geimpften Hunden selten ist, ist es wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Was tun, wenn Sie gebissen sind:
* Die Wunde sofort reinigen: Verwenden Sie Seife und Wasser, um die Wunde gründlich zu reinigen.
* Druck ausüben: Druck auf die Wunde ausüben, um die Blutung zu stoppen.
* medizinische Hilfe suchen: Suchen Sie so schnell wie möglich einen Arzt. Sie bewerten die Wunde, reinigen sie ordnungsgemäß und können Antibiotika vorschreiben, um eine Infektion zu verhindern.
* den Biss melden: Wenn der Hund nicht Ihnen gehört, melden Sie den Biss der Tierkontrolle. Dies hilft sicherzustellen, dass der Hund nach Tollwut überprüft wird.
Denken Sie daran: Ich bin eine KI und kann keine medizinischen Beratung geben. Es ist wichtig, einen Arzt für gesundheitliche Bedenken zu konsultieren.