Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund vergiftet wurde, ist es entscheidend, sofortige Aufmerksamkeit zu suchen. Versuchen Sie nicht, Erbrechen zu induzieren oder Rechtsmittel zu verabreichen, es sei denn, ein Tierarzt wird ausdrücklich angewiesen.
Hier sind einige häufige Anzeichen einer Vergiftung bei Hunden:
* Magen -Darm -Probleme: Erbrechen, Durchfall, Sabbern, Bauchschmerzen
* Neurologische Symptome: Anfälle, Zittern, Schwäche, Inkoordination
* Atemnot: Schwierigkeiten beim Atmen, keuchend
* kardiovaskuläre Probleme: Unregelmäßiger Herzschlag, Zusammenbruch
* orale Reizung: Burns, Geschwüre
* Verhaltensänderungen: Lethargie, Aufregung, Verwirrung
Wenn Sie sich an Ihre Tierarzt- oder Tiergiftkontrolle wenden, sollten Sie die folgenden Informationen bereitstellen:
* Welche Substanz vermuten Sie, dass Ihr Hund aufgenommen hat
* Wenn die Einnahme auftrat
* Wie viel wurde aufgenommen
* Die Rasse, das Alter, das Gewicht und der Gesundheitszustand Ihres Hundes
Denken Sie daran, die Zeit ist kritisch im Umgang mit Vergiftungen. Sofortige Aktion kann die Genesungsschancen Ihres Hundes erheblich verbessern.