normale Ursachen:
* Anstrengung: Genau wie Menschen atmen Hunde nach dem Training schwer. Dies ist normal und ihre Atmung sollte innerhalb weniger Minuten wieder normalisiert werden.
* heißes Wetter: Die Hunde keuchten zum Abkühlen, besonders bei heißen Temperaturen. Dies ist auch normal und sie sollten aufhören zu keuchen, wenn sie abgekühlt sind.
* Aufregung: Hunde können auch keuchen, wenn sie aufgeregt sind, besonders während der Spielzeit oder wenn sie jemanden begrüßen.
Anlass zur Sorge:
* Schmerz: Hunde können hart atmen, wenn sie Schmerzen haben. Dies könnte auf eine Verletzung, Krankheit oder sogar eine Erkrankung wie das Aufblähen zurückzuführen sein.
* Hitzestroke: Wenn ein Hund übermäßig keucht und lethargisch erscheint, leiden sie möglicherweise an Hitzeschaltern. Dies ist eine schwerwiegende Erkrankung, die eine sofortige tierärztliche Versorgung erfordert.
* Atemprobleme: Atembeschwerden können ein Symptom verschiedener Atemprobleme wie Lungenentzündung, Bronchitis oder Herzproblemen sein.
* Andere Krankheiten: Bestimmte Krankheiten wie Herzwürmer können auch zu einer schnellen Atmung führen.
* Stress: Hunde können auch keuchen, wenn sie ängstlich oder gestresst sind.
Wann sehen Sie einen Tierarzt:
Wenn Ihr Hund hart atmet und Sie eines der folgenden bemerken, ist es wichtig, sofort tierärztliche Aufmerksamkeit zu erregen:
* Blaues Zahnfleisch: Dies weist auf einen Sauerstoffmangel hin.
* Schnelle Herzfrequenz: Ein Rennherz könnte ein Zeichen für eine schwerwiegende Erkrankung sein.
* Husten oder Knebeln: Diese könnten auf Atemprobleme oder ein in der Atemwege eingerichteter Fremdkörper hinweisen.
* Keuchen oder Keuchen: Dies sind Anzeichen von Schwierigkeiten beim Atmen.
* Zusammenbruch oder Schwäche: Dies kann ein Zeichen für einen medizinischen Notfall sein.
* Erhöhter Durst oder Wasserlassen: Diese könnten auf zugrunde liegende Gesundheitsprobleme hinweisen.
Wichtiger Hinweis: Es ist immer am besten, wenn es um die Gesundheit Ihres Hundes geht. Wenn Sie sich Sorgen um ihre Atmung machen, auch wenn sie keine der oben genannten Symptome zeigen, ist es am besten, sich mit Ihrem Tierarzt zu wenden. Sie können den Zustand Ihres Hundes beurteilen und feststellen, ob etwas zu besorten ist.