Welche Art von Gesundheitsproblemen hat der Pitbull?

Es ist wichtig zu verstehen, dass "Pit Bull" von keinem großen Zwingerclub eine anerkannte Rasse ist. Der Begriff wird oft verwendet, um sich auf mehrere Rassen mit ähnlichen physischen Eigenschaften wie dem American Staffordshire Terrier, dem amerikanischen Pit Bull Terrier und dem Staffordshire Bull Terrier zu beziehen.

Unabhängig von der spezifischen Rasse sind jedoch alle Hunde anfällig für verschiedene Gesundheitsprobleme und diese sind oft mit Genetik, Umwelt und Lebensstil verbunden.

Hier sind einige Gesundheitsprobleme, die häufig mit Rassen verbunden sind, die oft als "Pitbulls" bezeichnet werden:

Hüftdysplasie: Dies ist eine häufige Erkrankung bei großen und riesigen Rassenhunden und kann auch in kleineren Rassen wie denen in der "Pitbull" -Gruppe auftreten. Es beinhaltet eine Missbildung des Hüftgelenks, das zu Schmerzen, Lahmheit und Arthritis führt.

Ellbogendysplasie: Ähnlich wie bei der Hip -Dysplasie beinhaltet dies eine abnormale Entwicklung des Ellbogengelenks, was zu Schmerzen und Lahmheit führt.

Allergien: Hunde vom Typ Pit Bull können anfällig für Allergien sein, einschließlich Lebensmittelallergien, Umweltallergien (wie Pollen und Staub) und Kontaktallergien (wie bestimmte Materialien).

Hautprobleme: Bestimmte Hauterkrankungen wie Hotspots, Dermatitis und Röhren sind in diesen Rassen zu sehen.

Kardiomyopathie: Dies ist eine Herzmuskelerkrankung, die zu Herzinsuffizienz führen kann. Obwohl einige Rassen in dieser Gruppe nicht ausschließlich in Pitbulls gesehen werden, sind sie anfälliger.

Augenbedingungen: Kirschauge, Katarakte und Glaukom sind potenzielle Augenprobleme, die in diesen Rassen zu sehen sind.

Andere potenzielle Bedenken:

* Aufblähen: Dies ist ein schwerwiegender Zustand, bei dem sich der Magen dreht, was zu einem lebensbedrohlichen Notfall führt.

* Hypothyreose: Dieser Zustand ist mit einer unteraktiven Schilddrüse verbunden und kann Gewichtszunahme, Lethargie und andere Symptome verursachen.

* Krebs: Während alle Hunde anfällig für Krebs sein können, sind bestimmte Rassen möglicherweise anfälliger für bestimmte Typen.

Wichtige Überlegungen:

* Zucht: Verantwortliche Züchter untersuchen ihre Hunde auf potenzielle Gesundheitsprobleme und wollen das Risiko minimieren, sie an ihre Nachkommen weiterzugeben.

* Umgebung: Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und eine liebevolle Heimumgebung können dazu beitragen, das Risiko vieler gesundheitlicher Probleme zu minimieren.

* Tierarzt: Regelmäßige Untersuchungen und vorbeugende Versorgung sind entscheidend für die frühzeitige Erkennung und Behandlung potenzieller Gesundheitsprobleme.

Denken Sie daran, Es ist wichtig, sich mit offenem Geist Hunderassen zu nähern und sich auf verantwortungsbewusste Zucht- und Eigentümerpraktiken zu konzentrieren .