Traurigkeit:
* Lethargie: Ein plötzlicher Energieverlust und Interesse an Aktivitäten, die sie normalerweise genießen.
* jammern oder wimmern: Ein weicher, niedriger Geräusch, der von einem abfallenden Schwanz begleitet wird.
* Appetit verringerte: Sie dürfen ihre übliche Menge an Essen nicht essen oder sich sogar weigern, ganz zu essen.
* mehr als sonst schlafen: Sie könnten mehr Zeit damit verbringen, zu schlafen und weniger an Spielzeit oder Spaziergängen interessiert zu sein.
* Versteck oder Suchen Sie Einsamkeit: Sie können versuchen, Kontakt mit Menschen oder anderen Tieren zu vermeiden.
* Körpersprache: Hängender Ohren, abgesenkter Schwanz und Augenkontakt vermeiden.
Wut:
* Knurren oder Bellen: Dies sind Warnzeichen, dass sich der Hund bedroht oder aufgeregt fühlt.
* intensiv starren: Intensiver Augenkontakt kann Aggressionen signalisieren, insbesondere wenn die Pupillen des Hundes erweitert sind.
* Lippenlippen oder Gähnen: Dies sind Verschiebungsverhalten, was bedeutet, dass der Hund versucht, die Spannung zu lindern.
* Versteifter Körper: Der Hund kann starr mit seinen Haaren stehen.
* Schwanzwedel: Im Gegensatz zu dem freundlichen Wagging, den Sie möglicherweise sehen, wenn ein Hund glücklich ist, kann ein wütender Hund seinen Schwanz tief und steif wedeln.
* stürzen oder schnappen: Dies sind aggressivere Anzeichen dafür, dass sich der Hund sehr bedroht fühlt.
Wichtige Hinweise:
* Kontext ist entscheidend: Es ist wichtig, die Situation und das übliche Verhalten des Hundes zu verstehen, um festzustellen, ob sie Traurigkeit, Wut oder etwas anderes ausdrücken.
* Individuelle Unterschiede: Hunde drücken ihre Emotionen anders aus, und was könnte ein Zeichen der Traurigkeit bei einem Hund sein, etwas anderes in einem anderen.
* Professionelle Hilfe: Wenn Sie sich Sorgen über das Verhalten Ihres Hundes machen, können Sie sich am besten mit einem Tierarzt oder einem zertifizierten Hundeverhaltensweisen wenden.
Denken Sie daran, jeder Hund ist anders. Achten Sie auf ihre individuelle Persönlichkeit, ihr Verhalten und ihre Körpersprache, um zu verstehen, wie sie sich fühlen.