1. Räumliches Bewusstsein &Speicher:
* Wahrzeichenerkennung: Blindhunde lernen, bestimmte Sehenswürdigkeiten wie Gebäude, Straßenecken und sogar Straßenschilder zu erkennen und zu erinnern. Dadurch können sie ihre Position und Richtung verfolgen.
* Umgebungshinweise: Sie nutzen ihre Sinne, um ihre Umgebung zu verstehen, einschließlich Klang wie Verkehr, Konstruktion und sogar die subtilen Unterschiede im Bürgersteig. Dies hilft ihnen zu wissen, wann sie sich einer Ecke oder einer Kreuzung nähern.
* mentale Karte: Im Laufe der Zeit entwickeln sie eine mentale Karte ihrer regulären Routen, sodass sie mit Zuversicht navigieren können.
2. Folgende Befehle und Anweisungen:
* Verbale Befehle: Der Handler gibt spezifische Befehle wie "vorwärts", "links", "rechts" und "Stop". Der Blindhund ist geschult, um diese Befehle genau zu verstehen.
* Berührungsbefehle: Handler können Berührungsstände auf dem Geschirr des Hundes verwenden, um sie zu führen, insbesondere in komplexen Situationen wie überfüllten Bereichen.
* Körpersprache: Die Körpersprache des Handlers, wie ihre schickende Richtung oder eine leichte Gewichtsveränderung, kann den Hund subtil leiten.
3. Hindernisvermeidung:
* Sensorische Fähigkeiten: Der erhöhte Geruchssinn des Hundes hilft ihnen, Hindernisse wie Müllbehälter, geparkte Autos oder sogar potenzielle Gefahren wie Pfützen oder ungleichmäßiges Boden zu erkennen.
* Berührung: Sie benutzen ihre Nase und Pfoten, um sich sanft zu berühren und Hindernisse auf ihrem Weg zu vermeiden.
4. Routenplanung und Flexibilität:
* Training: Blindhunde werden geschult, um bestimmte Routen zu folgen, aber sie werden auch beigebracht, anpassungsfähig zu sein. Wenn ihr regulärer Weg blockiert ist, können sie alternative Routen finden.
* Zusammenarbeit: Der Hundeführer und der Blindhund arbeiten als Team. Der Handler liefert Informationen über sein Ziel, und der Hund nutzt seine Fähigkeiten, um sie sicher dorthin zu bringen.
5. Kontinuierliches Training:
* Übung: Blindhunde und ihre Handler sind kontinuierlich ausgebildet, um ihre Fähigkeiten scharf zu halten. Dies gewährleistet ihre Sicherheit und Effizienz bei der Navigation durch die Stadt.
Im Wesentlichen merken Blindhunde nicht nur einen Weg; Sie verwenden eine Kombination aus räumlichem Bewusstsein, sensorischer Wahrnehmung, Gehorsam und Schulung, um die Stadt sicher und sicher zu navigieren und in perfekter Harmonie mit ihren Handlern zu arbeiten.