Verspieltes Verhalten:
* lose, entspannte Körpersprache: Schwänze wedeln, Ohren floppy, Mund leicht offen, verspielte "Bögen" oder "Spielbögen", wo sie das vordere Ende senken.
* Intermittierendes Spiel: Hunde machen Pausen aus der Roughhousing, der Pflege gegenseitig oder der anderen spielerischen Aktivitäten.
* Weiche Bisse und Nips: Wenn sie beißen, ist es wahrscheinlich sanft und sie lecken sich möglicherweise während des Spiels.
* Vokalisationen: Verspielte Knurren, glückliche Yelps und sogar verspielte Nips könnten von aufgeregten Bellen oder Wimmern begleitet werden.
* Ein Hund initiiert Spiel: Normalerweise initiiert ein Hund das Stück und der andere Hund reagiert entsprechend.
* gleiche Teilnahme: Beide Hunde sind im Allgemeinen verlobt und begeistert und wechseln abwechselnd und folgt.
Kampfverhalten:
* angespannte Körpersprache: Steife, erhöhte Hacken, Ohren zurückgeflacht, Schwanz versteckt, Mund mit abblätteren Zähnen geschlossen.
* hart starren: Intensiver Augenkontakt ohne blinzelndes oder verschiebter Blick.
* aggressive Knurren: Tiefe, gutturale Knurren, Knurren und Schnappschüsse.
* Ohren festgesteckt: Die Ohren sind flach gegen den Kopf, was Spannung und Aggression anzeigt.
* Ein Hund dominant: Ein Hund könnte eindeutig aggressiver sein und versuchen, die Situation zu kontrollieren.
* Keine Pausen: Das aggressive Verhalten gibt keinen klaren Bruch und es kann eskalieren.
* Wunden: Sichtbare Wunden, Blutungen oder Verletzungen sind ein klares Zeichen für einen Kampf.
Wenn Sie sich nicht sicher sind:
* Eingreifen niemals direkt: Das Eingreifen in einen Hundekampf kann gefährlich sein. Sie könnten gebissen werden.
* Ablenken und getrennt: Versuchen Sie, die Hunde mit einem lauten Geräusch oder Objekt (wie einer Dose Münzen) sicher abzulenken, und trennen Sie sie dann sofort.
* aus sicherer Entfernung beobachten: Wenn möglich, beobachten Sie die Hunde aus sicherer Entfernung. Wenn Sie Anzeichen von Aggressionen sehen, ist es wichtig, sie so schnell wie möglich zu trennen.
* Suchen Sie professionelle Hilfe: Wenn Sie sich über das Verhalten nicht sicher sind oder es eskalieren scheint, wenden Sie sich an einen Tierarzt oder zertifizierten Hundetrainer, um eine Anleitung zu erhalten.
Denken Sie daran: Eine frühzeitige Intervention und ein ordnungsgemäßes Training können dazu beitragen, dass Hundekämpfe in erster Linie stattfinden.