Was sollten Sie tun, wenn Ihre Hunde Beine schwach umgehen sollen, um das Haus zu umgehen?

Es ist herzzerreißend zu sehen, wie Ihr Hund kämpft, um sich zu bewegen. Bitte beachten Sie: Ich bin kein Tierarzt und kann keine medizinischen Beratung geben. Sie sollten immer einen Tierarzt konsultieren Wenn Sie Änderungen in der Gesundheit oder des Verhaltens Ihres Hundes bemerken.

Hier sind einige allgemeine Schritte, die Sie unternehmen können, aber denken Sie daran, mit Ihrem Tierarzt zu besprechen:

1. Planen Sie sofort einen Tierarztbesuch:

* die Ursache bestimmen: Ihr Tierarzt führt eine körperliche Untersuchung durch und führt möglicherweise Tests durch, um die zugrunde liegende Ursache für die Schwäche Ihres Hundes herauszufinden. Häufige Ursachen sind:

* Arthritis: Schmerzhafte Entzündung in den Gelenken

* Muskelschwäche: Könnte auf Nervenproblemen, degenerative Krankheiten oder sogar auf Ernährungsmängel zurückzuführen sein

* Verletzung: Jüngste Trauma können Schmerzen und Schwäche verursachen

* Andere Bedingungen: Nierenerkrankung, Herzerkrankungen oder sogar Krebs können Schwäche verursachen.

2. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Tierarztes:

* Behandlung: Abhängig von der Ursache kann Ihr Tierarzt Medikamente, Physiotherapie, Operation oder Veränderungen der Ernährung und des Lebensstils Ihres Hundes empfehlen.

* Schmerzbehandlung: Die Schmerzlinderung ist für die Mobilität von entscheidender Bedeutung. Ihr Tierarzt kann geeignete Medikamente verschreiben.

3. Bieten Sie Unterstützung und Komfort:

* eine sichere Umgebung erstellen: Entfernen Sie die Auslösegefahren, stellen Sie weiche Bettwäsche und stellen Sie sicher, dass Ihr Hund einen einfachen Zugang zu Nahrung und Wasser hat.

* Begrenzung Anstrengung: Vermeiden Sie anstrengende Aktivitäten.

* Support Aids verwenden: Betrachten Sie Rampen, Gurte oder Schlingen, um Ihrem Hund zu helfen, sich fortzubewegen.

* Massage: Eine sanfte Massage kann dazu beitragen, die Durchblutung zu verbessern und die Muskelverspannungen zu verringern.

4. Geduldig sein und verstehen:

* Aktivität nicht erzwingen: Lassen Sie Ihren Hund ruhen, wenn sie müssen.

* Ermutigung anbieten: Positive Verstärkung kann Ihrem Hund helfen, sich selbstbewusster zu fühlen.

Denken Sie daran: Frühzeitige Intervention ist der Schlüssel. Zögern Sie nicht, die Schwäche Ihres Hundes zu suchen.