mögliche Verletzungen:
* Erfrierungen: Extreme Erkältung kann Erfrierungen verursachen, die das Gewebe beschädigen. Dies ist wahrscheinlicher mit einer längeren Exposition gegenüber sehr kalten Temperaturen und Wind.
* Chemische Verbrennungen: Enttäuschende Salze und andere Chemikalien, die auf Gehwegen und Straßen verwendet werden, können irritierend sein und sogar die Pfoten eines Hundes verbrennen.
* Schnitte und Kratzer: Raues Eis und Schnee können Schnitte und Kratzer verursachen.
* Muskelstamm: Eis und Schnee können rutschig sein, was es für Hunde schwieriger macht, die Traktion aufrechtzuerhalten, was zu einer möglichen Muskelbelastung führt.
Faktoren erhöhen das Risiko:
* kurzes oder dünnes Fell: Hunde mit weniger Fell auf ihren Pfoten sind anfälliger für Kalt- und chemische Exposition.
* Mangel an Akklimatisierung: Hunde, die nicht an kaltes Wetter gewöhnt sind, brauchen Zeit, um sich anzupassen.
* Exposition gegenüber sehr kalten Temperaturen: Extreme Kälte erhöht das Risiko von Erfrierungen.
* längere Exposition: Je länger die Pfoten eines Hundes kalten oder rauen Bedingungen ausgesetzt sind, desto höher ist das Verletzungsrisiko.
Prävention und Pflege:
* Stiefel: Hundestiefel können Pfoten vor Kälte, Chemikalien und rauen Oberflächen schützen.
* Pfotenbalsam: Pfotenbalsam kann dazu beitragen, die Pfoten vor Trockenheit und Reizung zu befeuchten und zu schützen.
* Pfoten nach Spaziergängen abwischen: Wischen Sie die Pfoten mit einem feuchten Tuch ab, um die Enteisung von Chemikalien und anderen Reizstoffen zu entfernen.
* Kaltkontrolle begrenzen: Kürzenden Spaziergänge in extremer Kälte und achten Sie auf Anzeichen von Beschwerden.
* AUSGABEN SIND ZUSAMMENFAHREN: Suchen Sie nach Rötung, Schwellung, Humpeln oder Lecken von Pfoten.
Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund seine Pfoten verletzt hat, wenden Sie sich an einen Tierarzt.