Warum haben Labrador -Hunde Rückenprobleme?

Es ist wichtig zu klären, dass Labrador -Retriever, wie viele große Hunderassen, neigende sind Probleme, nicht unbedingt garantiert sie garantiert.

Hier ist, warum Labradors anfälliger für Rückenprobleme sind:

* Genetik: Ihr Rassenstandard betont eine tiefe Brust und einen breiten Rücken, der ihre Wirbelsäule belasten kann.

* Größe: Als große Rasse haben Labors schwerere Körper, wodurch mehr Druck auf ihre Wirbel ausübt und die Bänder unterstützt.

* Übergewicht: Labradors sind anfällig für Fettleibigkeit, was die Belastung auf dem Rücken weiter erhöht.

* Schnellwachstum: Welpen wachsen schnell und wenn nicht ordnungsgemäß verwaltet wird, kann dies zu Knochen- und Gelenkproblemen führen, einschließlich Rückenproblemen.

* hohe Aktivitätsniveaus: Während Labors für ihre Energie bekannt sind, kann die Überanstrengung auch ihren Rücken belasten.

Gemeinsame Rückgänge in Labradors:

* Intervertebral Disc -Krankheit (IVDD): Dies ist ein häufiges Rückenproblem bei Hunden, bei denen die Scheiben zwischen Wirbeln beschädigt und wölbten und Druck auf das Rückenmark ausüben.

* Wirbelsäulenstenose: Eine Verengung des Wirbelsäulenkanals, der Druck auf das Rückenmark ausübt.

* Spondylose: Arthritis in den Wirbeln.

* Lendenwirbel Degeneration: Eine allgemeine Verschlechterung der Wirbel im unteren Rücken.

Rückenprobleme verhindern:

* richtige Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung und die Aufrechterhaltung eines gesunden Gewichts sind entscheidend.

* kontrolliertes Wachstum: Welpenfutter und angemessene Bewegung helfen bei der gesunden Entwicklung.

* Regelmäßige Übung: Konsistente, mäßige Bewegung stärkt die Muskeln.

* Vermeiden Sie übermäßiges Springen und Laufen: Diese Aktivitäten können die Wirbelsäule stark belasten.

* Gute Zuchtpraktiken: Verantwortliche Züchter senken nach genetischen Veranlagungen, um Probleme zu unterstützen.

Anzeichen von Rückenschmerzen:

* Humpeln oder Schwierigkeiten beim Gehen

* Steifheit oder Zurückhaltung, sich zu bewegen,

* Schmerzen beim Berühren oder Handhabten

* Verlust von Blasen- oder Darmkontrolle

* Verhaltensänderungen, wie z. B. zurückgezogen oder unruhig

Wenn Sie eines dieser Anzeichen in Ihrem Labrador bemerken, ist es wichtig, sofort tierärztliche Aufmerksamkeit zu erhalten. Frühe Diagnose und Behandlung kann dazu beitragen, weitere Schäden zu verhindern und die Lebensqualität Ihres Hundes zu verbessern.