1. Das Verhalten verstehen:
* Angst oder Angst: Viele Hunde bellen aus Angst oder Angst. Sie fühlen sich vielleicht bedroht, wenn andere Hunde, die sich nähern, insbesondere an der Leine, wo sie sich weniger in der Lage fühlen, zu entkommen.
* Aufregung: Manchmal bellen Hunde aus Aufregung, wenn sie andere Hunde sehen, aber dies kann leicht zu reaktivem Verhalten eskalieren, wenn es nicht verwaltet wird.
* Territorialität: Einige Hunde sehen andere Hunde möglicherweise als Bedrohung für ihr Territorium (sogar auf einem Spaziergang).
2. Strategien:
* Desensibilisierung und Gegenkonditionierung (DCC): Dies beinhaltet, dass Sie Ihren Hund nach und nach auf sichere und kontrollierte Weise anderen Hunden aussetzen und gleichzeitig positive Dinge (wie Leckereien) mit diesen Begegnungen in Verbindung bringen.
* FAR DEFEN: Beginnen Sie, indem Sie einen anderen Hund aus einer Ferne sehen, in der Ihr Hund entspannt ist.
* Belohnung Ruhe: Wenn Ihr Hund ruhig bleibt, belohnen Sie sofort mit einem Genuss und Lob.
* Erhöhen Sie den Abstand nach und nach: Wenn Ihr Hund Ruhe zeigt, verringern Sie den Abstand zwischen Ihrem Hund und dem anderen Hund langsam.
* regelmäßig üben: Kurze Sitzungen von DCC sind besser als eine lange Sitzung.
* den Fokus ändern: Lenken Sie Ihren Hund mit einem Spielzeug, einem Spiel oder sogar einem köstlichen Genuss, in dem Sie einen anderen Hund sehen.
* Übung "Leave It" oder "Schau mich an": Trainiere deinen Hund, dich anzusehen oder dich auf dich zu konzentrieren, wenn er einen anderen Hund sieht. Dies kann mit einem Stichwort wie "Leave It" oder "Look" erfolgen. Belohnen Sie ihre Aufmerksamkeit mit einem Vergnügen.
* "Sehen Sie sich das" Spiel an: Wenn Sie einen anderen Hund sehen, zeigen Sie auf etwas anderes und sagen Sie:"Schau dir das an!" und belohnen Sie Ihren Hund für das Betrachten des Objekts.
* Abstand und Richtung: Lernen Sie, den Raum Ihres Hundes zu bewältigen und sie in einer Entfernung zu halten, in der sie ruhig bleiben. Wenn Sie einen anderen Hund sehen, versuchen Sie, die Straße zu überqueren oder die Richtung zu ändern, um eine enge Begegnung zu vermeiden.
* Training mit einem Profi: Ein zertifizierter Hundetrainer kann das spezifische Verhalten Ihres Hundes bewerten und einen maßgeschneiderten Plan erstellen. Sie können Ihnen auch bei ordnungsgemäßer Leinenhandhabung und Körpersprachenhinweisen helfen, um eine Eskalation zu verhindern.
3. Wichtige Überlegungen:
* Sicherheit zuerst: Priorisieren Sie immer die Sicherheit Ihres Hundes. Wenn Ihr Hund Anzeichen von Aggressionen (Knurren, Sturz, Zähnebacken) zeigt, distanzieren Sie sie sofort vom anderen Hund und verlassen Sie den Bereich.
* Konsistenz: Seien Sie mit Ihren Schulungs- und Managementstrategien überein. Jedes Mal, wenn Sie einen anderen Hund sehen, sollten Sie Ihre ausgewählte Methode anwenden, um Ihrem Hund zu helfen, ruhig zu bleiben.
* Geduld: Es braucht Zeit und Geduld, um das Verhalten eines Hundes zu ändern. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie nicht sofort Ergebnisse sehen.
4. Zusätzliche Tipps:
* richtiges Leinenhandling: Mit einer losen Leine können Sie schnell reagieren und Ihren Hund umleiten. Vermeiden Sie es, eine einziehbare Leine zu verwenden, die es schwierig macht, Ihren Hund in einer reaktiven Situation zu kontrollieren.
* Körpersprache: Seien Sie sich der Körpersprache Ihres Hundes bewusst und suchen Sie nach Anzeichen von Stress (Schwanz versteckt, keuchend, Lippenlecken, Ohren zurück).
* Sozialisation: Obwohl Ihr Hund 3 Jahre alt ist, kann die fortgesetzte Sozialisierung in einer kontrollierten Umgebung ihm helfen, mit anderen Hunden fertig zu werden.
Denken Sie daran: Es ist wichtig, einen Tierarzt oder einen zertifizierten Hundetrainer zu konsultieren, wenn Sie sich über das Verhalten Ihres Hundes besorgt oder Probleme haben, ihre Reaktivität zu verwalten. Sie können Ihnen helfen, die Bedürfnisse Ihres Hundes zu bewerten und professionelle Anleitung zu geben.