Interner Konflikt:
* Trauer und Verlust: Murphy ist tief vom Verlust seines geliebten Hundes Sparky betroffen. Er fühlt Schuld und Traurigkeit und kämpft darum, mit der Leere in seinem Leben umzugehen.
* Angst vor Anhaftung: Murphy hat Angst, sich an einen anderen Hund zu verbinden und einen weiteren schmerzhaften Verlust zu befürchten. Diese Angst hindert ihn daran, die Kameradschaft eines neuen Hundes, Sam, vollständig zu umarmen.
* Selbstzweifel: Murphy ist sich unsicher und seine Fähigkeiten nicht sicher. Er bezweifelt an seiner Fähigkeit, sich richtig um einen Hund zu kümmern, und befürchtet, Sam nicht zu scheitern.
externe Konflikte:
* Familienherausforderungen: Murphy steht vor Herausforderungen mit seiner Familie. Sein Vater ist fern und beschäftigt, und seine Mutter kämpft darum, mit ihrer Trauer umzugehen.
* Umgang mit Sam: Sam ist ein herausfordernder Hund. Er ist hartnäckig, energisch und benimmt sich nicht immer gut. Dies schafft Reibung zwischen Murphy und Sam, und Murphy muss lernen, das Verhalten seines Hundes zu bewältigen.
* sozialer Druck: Murphy sieht Druck von seinen Freunden und Klassenkameraden aus, die sich über ihn lustig machen, weil er wegen seiner Liebe zu Hunden "anders" ist.
Auflösung:
Während der gesamten Geschichte lernt Murphy, seine Ängste und Unsicherheiten zu überwinden. Er lernt, wieder zu vertrauen, Verantwortung zu übernehmen und die bedingungslose Liebe eines Hundes zu schätzen. Er erkennt, dass die Freude und Kameradschaft, die ein Hund, das Risiko eines Verlusts weit überwiegt. Er entwickelt eine tiefe Bindung zu Sam und lernt, ein verantwortungsbewusster Hundebesitzer zu sein.
Abschließend haben "No More Dead Dogs" keinen traditionellen "Bösewicht", der Konflikte verursacht, die komplexen Emotionen und Herausforderungen, die mit Trauer, Verlust und der Verantwortung für die Pflege eines Haustieres verbunden sind, untersucht. Der Konflikt in der Geschichte ergibt sich aus Murphys internen Kämpfen und den äußeren Herausforderungen, denen er gegenübersteht, was letztendlich zu seinem persönlichen Wachstum und einem tieferen Verständnis von Liebe und Verlust führt.