Was kann man einen Mutterhund füttern, nachdem sie geborene Welpen gegeben haben?

Es ist entscheidend, einem stillenden Mutterhund eine nahrhafte Ernährung zur Verfügung zu stellen, um ihre Milchproduktion und -erholung zu unterstützen. Hier ist eine Aufschlüsselung dessen, was nach der Geburt einen Mutterhund füttern soll:

hochwertiges Hundefutter:

* Wählen Sie ein Lebensmittel, das speziell für stillende Hunde formuliert wurde. Diese Lebensmittel sind in der Regel in Kalorien, Protein und Fett höher, um den erhöhten Anforderungen der Pflege zu erfüllen.

* Wählen Sie ein Lebensmittel mit hochwertigen Proteinquellen aus. Suchen Sie nach Zutaten wie Hühnchen, Lamm oder Fisch als primäre Proteinquelle.

* Lebensmittel mit Füllstoffen oder künstlichen Zutaten vermeiden. Halten Sie sich an natürliche, gesunde Optionen.

Zusätzliche diätetische Überlegungen:

* Nahrungsaufnahme erhöhen: Ein stillender Mutterhund muss 2-3-mal ihre normale Menge essen. Möglicherweise müssen Sie den ganzen Tag über mehrere kleinere Mahlzeiten anstelle von nur einem oder zwei großen Mahlzeiten anbieten.

* Bieten Sie frisches Wasser an: Stellen Sie einen ständigen Zugang zu sauberem frischem Wasser sicher.

* Betrachten Sie Nahrungsergänzungsmittel:

* Calcium: Eclampsie zu verhindern (eine lebensbedrohliche Erkrankung aufgrund niedriger Kalziumspiegel). Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.

* Multivitamine: Allgemeine Gesundheit und Nährstoffaufnahme zu unterstützen.

* Probiotika: Kann helfen, die Verdauung und Darmgesundheit zu verbessern.

* neue Lebensmittel allmählich einführen: Wechseln Sie nach der Geburt nicht plötzlich zu einem neuen Essen. Stellen Sie es schrittweise über mehrere Tage ein, um Verdauungsprobleme zu vermeiden.

Lebensmittel, um zu vermeiden:

* menschliches Essen: Obwohl es verlockend erscheinen mag, sind die meisten menschlichen Lebensmittel nicht für Hunde geeignet. Sie können Verdauungsstörungen, Fettleibigkeit und andere Gesundheitsprobleme verursachen.

* Schokolade: Giftig für Hunde.

* Trauben und Rosinen: Kann Nierenversagen verursachen.

* Zwiebeln und Knoblauch: Kann Anämie verursachen.

* Macadamia -Nüsse: Kann Schwäche, Lähmung und Erbrechen verursachen.

Wichtige Tipps:

* Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt: Sie können die beste Diät für Ihren individuellen Hund empfehlen, basierend auf ihrer Rasse, ihrem Alter und ihrem Gesundheitszustand.

* Monitor für Änderungen: Achten Sie genau auf den Appetit, das Gewicht und die allgemeine Gesundheit Ihres Hundes. Wenn Sie Änderungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.

Denken Sie daran: Eine gesunde Ernährung ist für die Genesung eines Mutterhundes und ihre Fähigkeit, genug Milch für ihre Welpen zu produzieren.