* Jeder Hund ist anders: Größe, Rasse, Alter, Aktivitätsniveau und sogar Stoffwechsel spielen alle eine Rolle bei der Bedürfnisse eines Hundes.
* Lebensmitteltyp Angelegenheiten: Unterschiedliche Hundefutter haben unterschiedliche Kaloriendichten. Eine Tasse einer Marke hat möglicherweise mehr Kalorien als eine Tasse einer anderen.
* Überfütterung ist ein Gesundheitsrisiko: Zu viel Nahrung kann zu Fettleibigkeit führen, was schwerwiegende Gesundheitsprobleme verursachen kann.
Hier ist, was Sie tun können:
1. Zeitplan für einen Tierarzttermin: Ihr Tierarzt kann die individuellen Bedürfnisse Ihres Hundes bewerten und Ihnen spezifische Fütterungsrichtlinien geben.
2. Folgen Sie dem Food -Label: Die meisten Hundefuttertaschen haben Fütterungsdiagramme basierend auf Gewicht. Dies ist ein guter Ausgangspunkt, aber konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt zur Bestätigung.
3. achten Sie auf das Gewicht Ihres Hundes: Wenn Ihr Hund an Gewicht verliert oder zunimmt, passen Sie die Menge an Nahrung an, die Sie ihnen entsprechend geben.
4. Mahlzeiten teilen: Die meisten erwachsenen Hunde machen mit zwei Mahlzeiten pro Tag gut. Welpen und ältere Hunde benötigen möglicherweise häufigere Mahlzeiten.
Denken Sie daran, Ihr Tierarzt ist die beste Ressource, um herauszufinden, wie viel Sie Ihren Hund ernähren können. Sie sind da, um Ihren pelzigen Freund gesund und glücklich zu halten!