Gründe, um die Fütterung abzuhalten:
* zugrunde liegende Krankheit: Erbrechen kann ein Symptom einer Vielzahl von Krankheiten sein. Fütterung könnte die Situation verschlechtern, wenn der Hund eine Infektion, eine Darmblockade oder andere gesundheitliche Probleme hat.
* Aspirationrisiko: Wenn der Hund erneut erbricht, könnten sie das Erbrechen in ihre Lunge einhalten (einatmen), was zu einer Lungenentzündung führt.
* den Magen erschweren: Nahrung kann einen bereits verärgerten Magengeräte reizen und das Erbrechen verlängern.
* Beobachtungsbedarf: Es ist entscheidend, das Verhalten Ihres Hundes zu beobachten und andere Symptome zu überwachen, bevor sie sich entscheiden, sich zu füttern.
was stattdessen zu tun:
1. Beobachten Sie: Beobachten Sie Ihren Hund nach anderen Symptomen wie Lethargie, Durchfall, Bauchschmerzen oder Appetitverlust.
2. Wasser: Bieten Sie kleine Mengen frisches Wasser an, um Ihren Hund zu rehydrieren, aber vermeiden Sie es, Überfütterung zu erhalten.
3. schnell: Geben Sie Ihrem Hund eine 12-24 Stunden schnell. Dadurch kann sich ihr Magen niederlassen und hilft, weiteres Erbrechen zu verhindern.
4. einen Tierarzt konsultieren: Wenn Erbrechen bestehen bleiben oder wenn Sie andere in Bezug auf Symptome bemerken, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.
Wann füttern:
* nach 12-24 Stunden: Sobald Ihr Hund aufgehört hat, sich zu erbrechen, können Sie ihn mit kleinen, milde Mahlzeiten (wie gekochtem Hühnchen und Reis) füttern.
* Erhöhen Sie die Teile allmählich: Erhöhen Sie nach und nach die Portionsgröße, wenn der Appetit Ihres Hundes zurückkehrt.
* Vermeiden Sie reiche Lebensmittel: Vermeiden Sie es, ihnen reichhaltige oder fette Lebensmittel zu geben, da diese ein weiteres Erbrechen auslösen können.
Wichtig: Es ist entscheidend, tierärztliche Aufmerksamkeit zu erregen, wenn das Erbrechen von anderen Anzeichen von Krankheiten begleitet wird oder wenn es länger als 24 Stunden dauert.