1. Bewerten Sie die Situation:
* Wie lange ist das schon so? Ein paar Stunden? Ein Tag? Länger?
* zeigt Ihr Hund andere Symptome? Erbrechen, Durchfall, Lethargie usw.?
* Haben Sie in letzter Zeit etwas geändert? Diät, Umwelt, Routine usw.?
2. Sofortmaßnahmen:
* Bieten Sie Wasser auf unterschiedliche Weise an: Probieren Sie eine andere Schüssel, eine kleine Tasse oder sogar einen Löffel.
* Aufwärmen ihr Essen: Manchmal ist der Geruch von warmem Essen ansprechender.
* probieren Sie ein anderes Essen: Wenn Sie in letzter Zeit ihr Essen geändert haben, kehren Sie zum alten zurück.
* Betrachten Sie einen Tierarztbesuch: Wenn Ihr Hund eines der folgenden zeigt, sehen Sie sich sofort einen Tierarzt an:
* Erbrechen oder Durchfall
* Appetitverlust für mehr als 24 Stunden
* Lethargie oder Schwäche
* Schwierigkeitsgrößenatmung
* Anfälle
3. Mögliche Ursachen:
* Krankheit: Dies ist der häufigste Grund für einen Hund, der sich weigert, zu essen oder zu trinken.
* Zahnprobleme: Schmerzhafte Zähne oder Zahnfleisch können das Essen unangenehm machen.
* Stress oder Angst: Änderungen in Routine oder Umgebung können einen Appetitverlust verursachen.
* wählerisches Essen: Einige Hunde sind einfach wählerische Esser!
* Lebensmittelaversion: Sie mögen den Geschmack, die Textur oder den Geruch ihres Essens nicht mögen.
* Obstruktion: Ein im Verdauungstrakt eingereichteres Fremdwert kann das Essen verhindern.
* Erkrankungen: Bestimmte Erkrankungen wie Diabetes, Nierenerkrankungen oder Lebererkrankungen können zu einem Appetitverlust führen.
4. Langzeitlösungen:
* Arbeit mit Ihrem Tierarzt: Ein Tierarzt kann die zugrunde liegende Ursache bestimmen und die entsprechende Behandlung anbieten.
* Zahnpflege: Regelmäßige Zahnarztuntersuchungen und Reinigungen können dazu beitragen, Zahnprobleme zu verhindern.
* Stress reduzieren: Bieten Sie Ihrem Hund eine ruhige und komfortable Umgebung.
* allmähliche Lebensmitteländerungen: Wenn Sie das Essen wechseln müssen, machen Sie es über mehrere Tage allmählich.
* Puzzle -Feeder: Diese können Ihren Hund ansprechender und Spaß machen.
* positive Verstärkung: Belohnen Sie Ihren Hund für das Essen oder Trinken aus seiner Schüssel.
Denken Sie daran, wenn Sie sich über die Gesundheit Ihres Hundes nicht sicher sind, ist es immer am besten, einen Tierarzt zu konsultieren.