1. Starten Sie jung: Beginnen Sie im Idealfall mit dem Training an der Leine, sobald Sie Ihren Welpen nach Hause bringen, auch wenn es sich nur an das Gefühl der Leine gewöhnt.
2. Wählen Sie die richtige Ausrüstung:
* Kragen: Ein gut sitzender Kragen ist unerlässlich. Ein Schnallenkragen ist für die meisten Hunde eine gute Option. Vermeiden Sie Choke -Ketten oder Zintenkragen, da sie hart und potenziell schädlich sein können.
* Leine: Eine 4-6 ft. Leine ist eine gute Startlänge. Eine Nylonleine ist langlebig und erschwinglich.
* Kabelbaum: Betrachten Sie für starke Puller einen Kabelbaum, der Druck über die Brust und den Rücken verteilt und die Belastung am Hals verringert.
3. Stellen Sie die Leine allmählich vor:
* Lassen Sie den Hund an der Leine schnüffeln: Lassen Sie den Hund die Leine erkunden und sich damit wohl fühlen.
* die Leine anbringen: Klimieren Sie die Leine an den Kragen und lassen Sie den Hund für kurze Zeit damit herumlaufen.
* Beginnen Sie mit kurzen Spaziergängen: Beginnen Sie mit sehr kurzen Spaziergängen in einem ruhigen Bereich und erhöhen Sie allmählich die Entfernung und Zeit, wenn sich der Hund an die Leine gewöhnt.
4. Lehren Sie grundlegende Befehle:
* "Ferse": Verwenden Sie eine positive Verstärkung (Leckereien, Lob, Spielzeug), um Ihren Hund zu ermutigen, an Ihrer Seite zu gehen und den Kopf auf Ihrem Knieebene zu halten.
* "sitzen": Bringen Sie dem Hund bei, vor dem Überqueren von Straßen zu sitzen oder neue Bereiche zu betreten.
* "Stay": Bringen Sie dem Hund bei, an einer Stelle zu bleiben, während Sie abgelenkt sind oder wegziehen.
5. Vermeiden Sie das Ziehen und Ruckeln:
* losen Leinen Walking: Wenn Ihr Hund zieht, hören Sie sofort auf zu laufen und stehen Sie still. Sobald die Leine schlupft wird, geben Sie einen Leckerbissen und Lob und gehen Sie dann weiter.
* Umleitung: Wenn Ihr Hund in eine bestimmte Richtung zieht, leiten Sie sie mit einem Leckerbissen oder Spielzeug um.
6. Verwenden Sie eine positive Verstärkung:
* Belohnungen: Leckereien, Lob und Spielzeug sind hervorragende Belohnungen für positives Verhalten.
* Timing: Belohnen Sie Ihren Hund sofort, wenn er gutes Verhalten aufweist, z. B. ruhig an der Leine zu gehen.
7. Geduldig und konsistent:
* Training braucht Zeit: Das Leinentraining erfordert Geduld und Konsistenz. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihr Hund es nicht sofort aufnimmt.
* regelmäßig üben: Selbst nachdem Ihr Hund die Leine geschult ist, ist es wichtig, regelmäßig weiter zu üben, um ihr gutes Verhalten aufrechtzuerhalten.
8. Suchen Sie bei Bedarf professionelle Hilfe:
* Professioneller Trainer: Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihren Hund auszubilden, sollten Sie einen professionellen Trainer in Betracht ziehen. Sie können maßgeschneiderte Anleitung und Unterstützung bieten.
* Tierarzt: Wenn Ihr Hund Aggressionen oder andere Verhaltensprobleme aufweist, ist es wichtig, Ihren Tierarzt zu konsultieren, um alle zugrunde liegenden Erkrankungen auszuschließen.
Wichtige Überlegungen:
* Rassenmerkmale: Deutsche Schäferhund -Pit -Bull -Mischungen können stark und energisch sein. Es ist daher wichtig, eine Leine und einen Gurt zu wählen, der mit ihrer Stärke umgehen kann.
* Sozialisation: Eine ordnungsgemäße Sozialisation ist wichtig, um Ihrem Hund zu helfen, Vertrauen und gutes Verhalten gegenüber anderen Menschen und Tieren zu entwickeln.
* Übung: Regelmäßige Bewegung ist für jeden Hund von entscheidender Bedeutung, insbesondere für eine energiegeladene Rasse wie ein deutscher Schäferhund-Pitbull-Mix. Ein müder Hund ist mit größerer Wahrscheinlichkeit gut erzogen.
Denken Sie daran, Konsistenz ist der Schlüssel. Wenn Sie diese Tipps befolgen und geduldig und positiv sind, können Sie Ihren deutschen Schäferhund -Pit -Bull -Mix erfolgreich ausbilden und viele glückliche Spaziergänge zusammen genießen.