Super, dass Sie einen neuen pelzigen Freund begrüßen! Der Übergang von Papiertraining zu „Draußen lösen“ kann knifflig sein – Geduld und Konsequenz machen ihn reibungslos.
1. Feste Routine etablieren
- Regelmäßige Fütterung & Trinken: Fester Plan → vorhersagbare Ausscheidungszeiten.
- Häufige Gassigänge: Alle 2–3 Std. raus, besonders nach Schlafen & Fressen.
- Fester Löseplatz: Bestimmter Gartenplatz – Welpe lernt: Hier geht's.
2. Positive Verstärkung
- Sofortiges Lob & Belohnung: Leckerli, Spielzeug, Freude – IM MOMENT des Lösen draußen.
- Keine Strafe: Nie schimpfen bei Unfällen drinnen → Angst, Hemmung.
3. „Mach Pipi“-Signal
- Wort wählen: Einfaches Kommando wie „Pipi“ oder „Draußen“.
- Konsequent nutzen: Jedes Mal am gewählten Platz.
4. Anzeichen erkennen
- Schnüffeln & Kreisen: Oft Vorzeichen für „muss mal“.
- Unruhe: Winseln, Hin-und-her-laufen, Kratzen an Tür = Rauszeit.
5. Übergang gestalten
- Papier schrittweise reduzieren: Jeden Tag weniger Papier → Anreiz für draußen.
- Erkundung erlauben: Welpe Lieblingsplatz im Garten finden lassen.
6. Unfälle passieren
- Sofort beseitigen: Enzymreiniger entfernt Geruch, verhindert Nachmarkieren.
- Nicht nachhängen: Ruhig bleiben, weitermachen ohne Strafe.
7. Geduld & Ausdauer
- Konsequenz ist König: Training braucht Zeit. Routine & positive Verstärkung beibehalten.
Wichtig: Bei häufigen Unfällen Tierarzt checken (medizinisch?). Junge Welpen haben kleine Blasen, lernen in eigenem Tempo.