Das „Sprich“-Signal etablieren
Klares Signal wählen: „Sprich“ oder „Laut“. Bellauslöser: Leckerli vor Maul halten oder interessantes Geräusch machen (Leckerlitüte knistern, Quietschspielzeug) – dabei Signalwort sagen.
Belohnen und Wiederholen
Sobald Hund bellt: Sofort belohnen (Leckerli, Lob, Wurfspielzeug). Freudiger, enthusiastischer Ton. Kurze Einheiten mehrmals täglich, Hilfestellung schrittweise reduzieren.
Wichtige Hinweise
Unwilligen Hund nie zum Bellen zwingen. Nicht überbelohnen – sonst bellt Hund für alles. Geduld: Jeder Hund lernt im eigenen Tempo.
Bessere Alternativen
„Ruhe“-Kommando gegen unerwünschtes Bellen lehren. Bei übermäßigem Bellen Ursache finden (Langeweile, Angst) und beheben. Profi-Trainer/Verhaltensberater kann unterstützen.
Training soll positive, gesunde Beziehung auf Basis von Kommunikation und Verständnis stärken.