Herausforderungen:
* etablierte Gewohnheiten: Ein Hund, der seit einem Jahr draußen gelebt hat, hat wahrscheinlich eine starke Verbindung zu seinem Außenbereich und hat möglicherweise gelernt, dort zu eliminieren.
* Mangel an Verstärkung: Wenn der Hund nicht speziell für ein bestimmtes Gebiet ausgebildet wurde, hat er möglicherweise kein klares Verständnis dafür, was in Innenräumen erwartet wird.
* Unfälle: Es braucht Zeit, um alte Gewohnheiten zu brechen. Der Hund kann insbesondere während der anfänglichen Anpassungsperiode Unfälle haben.
wie Sie Ihren Hund trainieren:
1. Beginnen Sie mit den Grundlagen:
* Kistentraining (optional): Eine Kiste kann dazu beitragen, den Hund einzudämmen und Unfälle während des Übergangs zu minimieren.
* eine Routine festlegen: Setzen Sie regelmäßige Fütterungs- und Töpfchen -Bruchzeiten.
* positive Verstärkung: Belohnen Sie den Hund mit Leckereien, Lob und spielen Sie, um in dem ausgewiesenen Bereich zu eliminieren.
2. Töpfchen -Training:
* ausgewiesener Punkt: Wählen Sie einen bestimmten Punkt im Inneren, vorzugsweise in der Nähe einer Tür. Verwenden Sie bei Bedarf ein Pee -Pad oder eine Graspflaster.
* reguläre Pausen: Nehmen Sie Ihren Hund häufig aus, besonders nach Mahlzeiten, Nickerchen und Spielzeiten.
* AUSZEICHNIS DER SCHLÜSSEL: Beobachten Sie zum Hocken, Kreis, jammern oder schnüffeln, die alle Anzeichen dafür sind, dass der Hund gehen muss.
* Unfälle sauber: Verwenden Sie einen enzymatischen Reiniger, um alle Geruch aus Unfällen zu entfernen.
3. Konsistenz und Geduld:
* geduldig: Es kann mehrere Wochen oder sogar Monate dauern, um Ihren Hund vollständig auszubilden.
* Konsistent bleiben: Halten Sie sich an Ihre Routine und verwenden Sie die positive Verstärkung konsequent.
* keine Unfälle bestrafen: Bestrafungsunfälle können den Hund ängstlich machen und es schwieriger machen, zu trainieren.
Betrachten Sie die professionelle Hilfe:
Wenn Sie mit dem Haustraining zu kämpfen haben, zögern Sie nicht, Hilfe von einem professionellen Hundetrainer oder Behaviorist zu suchen. Sie können die Situation bewerten und einen maßgeschneiderten Trainingsplan entwickeln.
Wichtige Überlegungen:
* zugrunde liegende Erkrankungen: Wenn Ihr Hund häufige Unfälle hat, ist es wichtig, alle Erkrankungen auszuschließen, die dies möglicherweise verursachen.
* Hundepersönlichkeit und Rasse: Einige Hunde sind von Natur aus einfacher zu unterbringen als andere.
* Umgebungsänderungen: Der Umzug in ein neues Zuhause oder eine Änderung der Routine kann sich auf den Fortschritt des House -Trainings auswirken.
Denken Sie daran, das Wichtigste ist, eine positive Lernumgebung für Ihren Hund zu schaffen. Mit Geduld, Konsistenz und positiver Verstärkung können Sie Ihrem Hund helfen, das Haus ausgebildet zu werden.