1. Frühe Sozialisierung ist der Schlüssel:
* jung starten: Beginnen Sie, Ihren Welpe zu säuieren, sobald Sie sie nach Hause bringen. Setzen Sie sie einer Vielzahl von Menschen, Hunden und anderen Tieren in kontrollierten und positiven Umgebungen aus.
* Positive Erfahrungen: Stellen Sie sicher, dass jede Interaktion positiv ist. Lassen Sie Ihren Welpen in ihrem eigenen Tempo erforschen, schnüffeln und mit anderen Tieren interagieren.
* Welpenklassen: Melden Sie sich Ihren Welpen in einen gut geführten Welpen-Sozialisierungskurs an, in dem er grundlegende Gehorsam lernen und mit anderen Welpen interagieren kann.
2. Positives Verstärkungstraining:
* Belohnen Sie gutes Verhalten: Verwenden Sie positive Verstärkungstechniken, wie Leckereien, Lob und Spielzeug, um Ihren Hund für das gewünschte Verhalten wie das Sitzen, Aufenthalt zu halten, zu kommen, wenn sie angerufen werden und gut spielen.
* Konsistenz ist der Schlüssel: Seien Sie mit Ihren Befehlen und Belohnungen überein. Verwenden Sie eine klare und prägnante Sprache.
* Professionelle Hilfe: Erwägen Sie, einen zertifizierten professionellen Hundetrainer oder Behaviorist zu konsultieren, wenn Sie mit bestimmten Verhaltensweisen zu kämpfen haben.
3. Angst und Angst führen:
* Erkennen Sie die Zeichen: Achten Sie auf Anzeichen von Angst oder Angst in Ihrem Hund, wie versteckten Schwanz, Lippenlecken, Gähnen, Keuchen und Zittern.
* ruhig und beruhigend: Wenn Ihr Hund Anzeichen von Angst zeigt, bleiben Sie ruhig und beruhigend. Zwingen Sie sie nicht, mit etwas zu interagieren, vor dem sie Angst haben.
* Desensibilisierung: Setzen Sie Ihren Hund nach und nach den Dingen aus, vor der sie in der Ferne Angst haben, und belohnen Sie ihn für ruhiges Verhalten. Langsam den Abstand im Laufe der Zeit verringern.
4. Vertrauen aufbauen:
* körperliche Bewegung: Geben Sie Ihrem Hund viel Bewegung und geistige Anregung. Dies kann ihnen helfen, aufgestaute Energie freizusetzen und sich sicherer zu fühlen.
* Trainingsspiele: Spielen Sie Spiele, die den Geist Ihres Hundes herausfordern, wie Versteck, Puzzlespielzeug und Geruchsarbeit.
* Vertrauensgebäude: Helfen Sie Ihrem Hund, Vertrauen aufzubauen, indem Sie Erfolgsmöglichkeiten bieten. Beginnen Sie mit einfachen Aufgaben und erhöhen Sie allmählich die Schwierigkeit.
5. Verantwortungsbewusstes Eigentum:
* Grundbedürfnisse: Stellen Sie Ihrem Hund den Grundbedürfnissen wie ordnungsgemäßes Essen, Wasser, Unterkunft und tierärztliche Versorgung.
* Training und Disziplin: Trainieren Sie Ihren Hund mit positiven Verstärkungsmethoden und geben Sie bei Bedarf eine geeignete Disziplin an.
* spay/neutral: Das Auseinandersetzen oder Kastrieren Ihres Hundes kann die hormongetriebene Aggression verringern.
6. Geduldig und hartnäckig sein:
* Zeit und Anstrengung: Ein freundlicher und sanfter Hund zu erziehen, braucht Zeit, Geduld und Mühe.
* Rückschläge sind normal: Auf dem Weg können Rückschläge sein. Lassen Sie sich nicht entmutigen; Arbeiten Sie weiterhin mit Ihrem Hund mit positiven Verstärkungsmethoden zusammen.
Wichtige Überlegungen:
* Rassengeschichte: Verstehen Sie, dass sowohl der amerikanische Staffordshire Bull Terrier als auch der Rottweiler für bestimmte Zwecke historisch gezüchtet wurden, was ihre natürlichen Instinkte beeinflussen könnte.
* individuelles Temperament: Denken Sie daran, dass jeder Hund ein Individuum ist und sein Temperament variieren kann. Konzentrieren Sie sich auf die Bedürfnisse und Verhaltensweisen Ihres bestimmten Hundes.
* Frühintervention: Wenn Sie in Bezug auf Verhaltensweisen feststellen, suchen Sie so früh wie möglich von einem zertifizierten Hundetrainer oder Behaviorist professionelle Anleitung.
Wenn Sie diesen Richtlinien folgen, können Sie Ihrem amerikanischen Staffordshire Bull Terrier Rottweiler die bestmögliche Chance geben, ein gut angepasster, freundlicher und sanfter Begleiter zu werden.