1. Welpenauswahl und Sozialisation:
* Zucht: Blindhundeorganisationen züchten Hunde sorgfältig mit spezifischen Temperamenten und körperlichen Eigenschaften, die für die Leitfadenarbeit geeignet sind.
* Welpenbeziehung: Welpen werden von freiwilligen Familien in liebevollen Häusern erzogen. Diese Zeit konzentriert sich auf Sozialisation, grundlegende Gehorsam und Exposition gegenüber verschiedenen Umgebungen.
* Welpenentwicklung: Welpen besuchen Welpenkurse und Sozialisationsausflüge, um grundlegende Befehle zu lernen und sich in verschiedenen Situationen wohl zu fühlen.
2. Formale Ausbildung in der Schule:
* Grundgehorsam: Hunde lernen wesentliche Befehle wie Sit, Bleiben, Down, Come und Ferse. Sie sind auch darauf trainiert, ruhig an der Leine zu gehen und verschiedene Gelände zu navigieren.
* Gurt Training: Hunde sind geschult, um einen Gurt zu tragen und zu lernen, auf die Hinweise des Handlers zu reagieren.
* Hindernisstraining: Hunde lernen, Hindernisse wie Treppen, Bordsteine, Türen und sich sicher zu bewegen.
* Verkehrssicherheit: Hunde werden geschult, um den Verkehr sicher zu navigieren und Verkehrssignale zu erkennen.
* Öffentliche Verkehrsmittel: Hunde sind ausgebildet, um öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Züge und U -Bahnen zu fahren.
3. Matching und fortgeschrittenes Training:
* Handler -Bewertung: Potenzielle Handler werden auf ihre Bedürfnisse, ihren Lebensstil und ihre Fähigkeit zur Arbeit mit einem Blindhund bewertet.
* Matching: Ein ausgebildeter Blindhund ist mit einem Handler abgestimmt, der auf Kompatibilität und Bedürfnissen basiert.
* Teamtraining: Der Handler und der Handlungshund werden gemeinsam intensiv trainieren und lernen, als Team zu arbeiten. Dies beinhaltet Aufgaben wie Routentraining, Objektidentifikation und navigierte navigierte und unbekannte Umgebungen.
* Schulungsausbildung öffentlicher Zugang: Der Handler und der Handbuch lernen, wie man auf öffentliche Orte zugreift, Menschenmassen steuert und mit Ablenkungen umgeht.
4. Zertifizierung und laufende Unterstützung:
* Zertifizierung: Sobald der Handler und der Handlungshund alle Trainingsphasen erfolgreich abgeschlossen haben, sind sie als Blindhundeteam zertifiziert.
* fortlaufende Unterstützung: Die Guide Dog Organization bietet kontinuierliche Unterstützung, einschließlich regelmäßiger Untersuchungen, Auffrischungsschulungen und Zugang zu Ressourcen für den Handler und ihren Hund.
Schlüsseltrainingstechniken:
* positive Verstärkung: Das Training hängt stark auf positive Verstärkung ab und verwendet Belohnungen wie Leckereien, Lob und Spielzeug, um die Hunde zu motivieren.
* Spezialisierte Geräte: Blindhunde verwenden spezielle Gurte und Leinen, die für eine sichere und effiziente Navigation ausgelegt sind.
* Individueller Ansatz: Das Training ist auf die Stärken des Einzelhundes und die spezifischen Bedürfnisse des Handlers zugeschnitten.
Der Schulungsprozess ist streng und erfordert das Engagement sowohl vom Hund als auch vom Handler. Es braucht Zeit, Geduld und positive Verstärkung, um eine starke Bindung und ein zuverlässiges Blatthundteam zu schaffen.