Positive Gründe:
* Aufmerksamkeitssuche: Sie wollen spielen oder gestreichelt werden.
* Zuneigung: Sie versuchen, dir Liebe zu zeigen.
* Hunger: Sie fragen subtil nach Nahrung oder Leckereien.
* Angst: Sie fühlen sich möglicherweise unsicher und suchen nach Sicherheit von Ihnen.
Negative Gründe:
* Ressourcenschutz: Sie sind besitzergreifend von dir und wollen nicht, dass du irgendwohin gehst.
* Trainingsproblem: Sie wurden nicht angemessene Grenzen beigebracht.
Hier erfahren Sie, wie Sie das Stupging anhand des Grundes ansprechen:
Positive Gründe:
* Ignorieren Sie den Anstoß: Wenn es um Aufmerksamkeit geht, belohnen Sie das Verhalten nicht, indem Sie sie streicheln oder mit ihnen sprechen. Drehen Sie stattdessen den Rücken oder gehen Sie für einen Moment weg.
* das Verhalten umleiten: Bieten Sie ihnen ein Spielzeug oder ein Kauen anstelle von Aufmerksamkeit an.
* regelmäßig Aufmerksamkeit geben: Geben Sie Ihrem Hund viel Liebe, Spielzeit und Bewegung, um sein Bedürfnis nach ständiger Aufmerksamkeit zu minimieren.
* regelmäßig füttern: Stellen Sie sicher, dass Ihrem Hund eine konsistente Diät erhalten, um ein Hunger im Zusammenhang mit dem Hunger zu vermeiden.
Negative Gründe:
* Suchen Sie professionelle Hilfe: Wenn Sie den Verdacht auf Ressourcen bewachen, ist es wichtig, mit einem zertifizierten Hundetrainer oder einem Behaviorist zusammenzuarbeiten, um die zugrunde liegenden Probleme anzugehen.
* Zuggrenzen: Verwenden Sie positive Verstärkungstechniken, um Ihrem Hund beizubringen, dass das Nudging nicht akzeptabel ist. Belohnen Sie sie, wenn sie sich richtig verhalten und ignorieren oder umleiten, wenn sie stupsen.
* Wenden Sie sich an einen Tierarzt: Wenn Sie der Meinung sind, dass das Stupsen mit Angstzuständen zusammenhängt, kann ein Tierarzt helfen, medizinische Ursachen auszuschließen und eine angemessene Behandlung vorzuschlagen.
Wichtige Tipps:
* Konsistenz ist der Schlüssel: Seien Sie mit Ihrem Training überein und vermeiden Sie es, Ihrem Hund gemischte Signale zu geben.
* Verwenden Sie positive Verstärkung: Belohnen Sie das gewünschte Verhalten mit Leckereien, Lob oder Streicheln.
* geduldig und verständnisvoll: Es braucht Zeit, um Ihrem Hund neue Verhaltensweisen beizubringen.
* Bestrafung vermeiden: Die Bestrafung Ihres Hundes zum Stupsen kann Angst und Angst verursachen und das Verhalten verschlimmern.
Denken Sie daran, jeder Hund ist anders. Was für einen Hund funktioniert, funktioniert möglicherweise nicht für einen anderen. Beachten Sie das Verhalten Ihres Hundes und passen Sie Ihren Ansatz entsprechend an.