Ernährung:
* zu schnell essen: Dies kann dazu führen, dass Luft geschluckt und bläht, was Unbehagen und Erbrechen verursacht.
* etwas Unverständliches essen: Dies kann Knochen, Spielzeug, Saiten, Stoff und sogar einige menschliche Lebensmittel wie Trauben, Zwiebeln und Schokolade umfassen.
* Ernährungsänderungen: Wenn Sie zu schnell die Lebensmittel wechseln oder eine Diät mit schlechter Qualität ernähren, können Sie ihren Magen stören.
* Übermäßiges Essen: Mehr als ihre übliche Menge zu essen kann Erbrechen verursachen.
* Lebensmittelallergien: Einige Hunde sind allergisch gegen bestimmte Zutaten in ihrem Essen.
Medizin:
* Bewegungskrankheit: Dies ist bei einigen Hunden üblich, insbesondere bei Autofahrten.
* Parasiten: Darmparasiten wie Rundwürmer und Hakenwürmer können Erbrechen verursachen.
* Infektionen: Virale oder bakterielle Infektionen können zu Erbrechen führen, die normalerweise von anderen Symptomen wie Fieber oder Durchfall begleitet werden.
* Gastroenteritis: Dies ist eine Entzündung des Magens und des Darms, die Erbrechen und Durchfall verursachen können.
* Nierenerkrankung: Chronische Nierenerkrankungen können zu Übelkeit und Erbrechen führen.
* Lebererkrankung: Leberprobleme können zu einem Aufbau von Toxinen im Körper führen, was zu Erbrechen führt.
* Pankreatitis: Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die schwerwiegende Erbrechen, Bauchschmerzen und Appetitverlust verursachen können.
* Aufblähen: Dies ist ein schwerwiegender Zustand, bei dem sich der Magen verdreht und die Blutversorgung abschneidet. Es ist ein medizinischer Notfall, der eine sofortige tierärztliche Versorgung erfordert.
Andere:
* Stress oder Angst: Einige Hunde erbrechen sich, wenn sie gestresst oder ängstlich sind, z. B. bei Gewittern oder wenn sie allein gelassen werden.
* Medikamente: Bestimmte Medikamente können Erbrechen als Nebeneffekt verursachen.
* Vergiftung: Die Einnahme von Toxinen wie Pestizide, Frostschutzmittel oder Reinigungsprodukte kann zu Erbrechen führen.
Wann machen Sie sich Sorgen:
Es ist wichtig, Ihren Tierarzt zu kontaktieren, wenn Ihr Hund sich erbricht:
* wiederholt oder über einen längeren Zeitraum.
* mit Blut oder Galle.
* neben anderen Symptomen wie Lethargie, Appetitverlust, Durchfall oder Bauchschmerzen.
* Wenn sie nicht Wasser im Wasser halten.
* Wenn sie Anzeichen von Not zeigen.
Hinweis: Dies ist keine umfassende Liste. Wenn Sie sich über das Erbrechen Ihres Hundes besorgt haben, ist es immer am besten, Ihren Tierarzt für eine ordnungsgemäße Diagnose und Behandlung zu konsultieren.