Was sind eine Verteidigung für Prärie -Hunde?

Prairie Dogs haben eine Vielzahl von Verteidigung, um sich vor Raubtieren zu schützen:

Soziale Verteidigung:

* Komplexe Höhlen: Prairie -Hunde leben in aufwändigen Höhlensystemen mit mehreren Eingängen und Fluchttunneln. Dies ermöglicht es ihnen, im Bedrohung schnell unterirdisch zu verschwinden.

* Alarmaufrufe: Prairie Dogs haben ein hoch entwickeltes Warnsystem. Wenn ein Prärie -Hund einen Raubtier entdeckt, wird ein spezifischer Alarmanruf angelegt, um andere aufmerksam zu machen. Diese Anrufe können spezifisch für die Art des Raubtiers sein, sodass andere Präriehunde geeignete Maßnahmen ergreifen können.

* Gemeinschaftsleben: Prairie -Hunde leben in Kolonien, die als "Städte" bezeichnet werden und die Hunderte oder sogar Tausende von Menschen enthalten können. Dies bedeutet, dass es viele Augen und Ohren gibt, die ständig nach Gefahr scannen und ihre kollektive Wachsamkeit erhöhen.

physische Abwehr:

* Geschwindigkeit: Prairie Dogs sind überraschend schnelle Läufer, die in kurzen Ausbrüchen Geschwindigkeiten von bis zu 35 Meilen pro Stunde erreichen können. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Höhlen schnell zu erreichen, wenn sie bedroht sind.

* scharfe Klauen: Obwohl sie nicht in erster Linie zur Verteidigung verwendet werden, können ihre Krallen ihnen helfen, schnell in den Boden zu graben oder einen Angreifer zu kratzen.

* scharfe Zähne: Prairie -Hunde haben mächtige Schneidezähne, die verwendet werden können, um sich zu verteidigen, wenn sie in die Enge getrieben werden, obwohl dies nicht ihr Hauptmittel der Verteidigung ist.

Andere Abwehrkräfte:

* Tarnung: Die Farbe ihres Fells fügt sich gut in die Präriegräser ein und macht es schwieriger, Raubtieren zu erkennen.

* erhöhte Sinne: Prairie -Hunde haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen, Hören und Geruch und ermöglichen es ihnen, potenzielle Bedrohungen aus der Ferne zu erkennen.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Prairie -Hunde diese Abwehrkräfte haben, aber immer noch Beute Tiere sind. Sie sind anfällig für Raubtiere wie Coyotes, Falken und Füchse. Die Kombination ihrer sozialen und physischen Abwehrkräfte hilft, ihre Überlebenschancen zu erhöhen.