Wie kümmern sich Tarsier um ihre Jungen?

Tarsier zeigen ein einzigartiges Verhalten der elterlichen Pflege bei der Erhöhung ihrer Nachkommen. So kümmern sie sich um ihre Jungen:

1. väterlicher Pflege: Tarsier Väter übernehmen in erster Linie die Verantwortung, sich um ihre Nachkommen zu kümmern. Nach der Geburt der Mutter trägt der Vater das Neugeborene in den Mund und überträgt es an verschiedene abgelegene Orte, die als "Nester" oder "Schlafstätten" bezeichnet werden, um Sicherheit und Schutz zu gewährleisten. Die Mutter bleibt in der Nähe, zeigt jedoch zunächst eine relativ weniger Beteiligung an der direkten Pflege.

2. Pflegeverhalten: Der Vater Tarsier übernimmt die pflegende Rolle und sorgt für die kontinuierliche Versorgung der Jungen. Er trägt das Kind, pflegt sein Fell, reinigt Gesicht und Körper und massiert es sanft, um Komfort und Bindung zu stimulieren. Der Säuglings -Tarsier klammert sich fest an das Fell des Vaters, während er sich bewegt, einen engen Kontakt aufrechterhalten und eine ständige körperliche Versorgung gewährleistet.

3. Abgeschiedene Nester: Tarsier Väter bauen kleine Nester oder wählen geschützte Stellen hoch in Bäumen oder an Reben aus, die Schutz und Verschleierung von Raubtieren bieten. Sie bewegen ihre Jungen häufig an neue Standorte und verhindern, dass Raubtiere ihre Versteckflecken aufspüren. Jeden Tag lassen sie ihre Säuglinge in einem neuen Nest, um sich auszuruhen, während sich der Vater für Nahrungssuche einsetzt.

4. Nachtaktivität: Tarsinger sind nächtliche Tiere, hauptsächlich nachts aktiv. Sobald die Sonne untergeht, beginnt der Vater Tarsier in Insektenjagd-Expeditionen, um sich selbst und seinen Nachkommen Essen zu bieten.

5. Allmähliche Unabhängigkeit: Während der Tarsier Young reift, stellt der Vater es allmählich in Futter- und Jagdtechniken ein. Er erlaubt den Jungen, ihn bei nächtlichen Ausflügen zu begleiten und ihm beizubringen, wie man Beute festhält und in ihrer Umgebung navigiert. Dieses Verhalten sorgt dafür, dass die Nachkommen die erforderlichen Fähigkeiten für das unabhängige Überleben entwickeln.

6. Entwöhnung und Selbstständigkeit: Im Alter von etwa 4 bis 5 Monaten beginnen Tarsier mit dem Entzündungsprozess. Mutter und Vater sorgen für weniger Milch und ermutigen die Jungen, sich von Insekten zu ernähren. In dieser Zeit wachen sie weiter über den jungen Tarsier, aber wenn es Erfahrungen und Selbstvertrauen sammelt, wird es immer unabhängiger.

7. Soziale Interaktion: Tarsins pflegen soziale Gruppen während ihres gesamten Lebens. Wenn der junge Tarsier älter wird und unabhängiger wird, schließt er sich mit sozialen Gruppen an, die als "Truppen" oder "Clans" bezeichnet werden und sich mit kooperativen Verhaltensweisen wie Pflege und gemeinsamer territorialer Verteidigung befassen.

Die Elternversorgung von Tarsier ist durch eine aktive väterliche Beteiligung gekennzeichnet, wobei der Vater eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung des Überlebens und Wohlbefindens der Nachkommen spielt. Dieses Erziehungsverhalten zeigt ihre bemerkenswerten Anpassungen und sozialen Strukturen in ihren natürlichen Waldlebensräumen.