* Frettchen sind keine Packtiere wie Hunde: Sie haben nicht den gleichen Instinkt, um ihr "Rudel" so zu schützen, wie es Hunde tun.
* Sie sind natürlich neugierig: Frettchen sind eher neugierig auf eine neue Person als bedrohlich. Sie könnten untersuchen und sogar mit einem Fremden spielen, besonders wenn der Fremde Leckereien anbietet.
* Sie können territorial sein: Frettchen können ihr Territorium (ihr Zuhause) beschützen, aber dies manifestiert sich eher als Zischen oder Nippen an jemanden, der seinen Raum ohne Erlaubnis betritt, als eine ausgewachsene Schutzreaktion.
* Sie sind eher spielerisch: Frettchen sind spielerische Tiere, und ihr Schutzverhalten ist oft eher ein spielerischer Knacken oder Jagd, der als "Spaß" angesehen wird.
Frettchen können jedoch auf folgende Weise Anzeichen einer Schutzfähigkeit gegenüber ihren Besitzern zeigen:
* Sie werden möglicherweise gestresst oder ängstlich, wenn ihr Besitzer geht: Dies gilt insbesondere dann, wenn das Frettchen ihrem Besitzer sehr verbunden ist.
* Sie könnten gegenüber Fremden lautstark oder sogar nippig werden: Dies ist normalerweise aus Angst oder Angst und eher ein direkter Versuch, ihren Besitzer zu schützen.
* Sie könnten ihrem Besitzer folgen: Es ist bekannt, dass die Frettchen ihren Besitzern sehr verbunden sind und ihnen im Haus folgen können, um in ihrer Nähe zu sein.
Insgesamt sind Frettchen nicht dafür bekannt, dass ein Hund besonders schützend ist. Sie können jedoch ihren Besitzern sehr verbunden sein und Anzeichen von Not oder Angst zeigen, wenn ihr Besitzer nicht in der Nähe ist.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jedes Frettchen ein Individuum ist und ihr Verhalten je nach Persönlichkeit und Erfahrungen variiert.