Hier ist der Grund:
* Sie sind anfällig für Hitzeschärfe: Frettchen haben eine kurze Schnauze und können nicht effektiv keuchten, um sich abzukühlen. Temperaturen über 90 ° F können für sie gefährlich sein.
* Sie sind anfällig für Unterkühlung: Sie haben einen niedrigen Körperfettanteil und sind leicht zu kühlen. Temperaturen unter 70 ° F können sie unangenehm machen und zu Gesundheitsproblemen führen.
Wichtige Überlegungen:
* einen sicheren, warmen Raum bieten: Verwenden Sie ein erhitztes Bett, einen Keramik -Wärme -Emitter oder ein Heizkissen (auf niedrig und niemals direkt unter dem Frettchen), um Ihr Frettchen einen warmen Raum zu bieten, insbesondere in kälteren Monaten.
* Die Temperatur überwachen: Verwenden Sie ein Thermometer, um sicherzustellen, dass die Temperatur im Käfig Ihres Frettchens im sicheren Bereich liegt.
* AUSZEICHEN AUF ZUSAMMENSFASSUNGEN: Wenn Ihr Frettchen übermäßig keucht, lethargisch oder eine rote oder trockene Nase hat, bewegen Sie sie sofort an einen kühleren Ort und wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
* AUSGEGEBEN auf Anzeichen von Unterkühlung: Wenn Ihr Frettchen zittert, träge ist oder eine kalte Nase hat, wärmen Sie sie sofort mit einem Heizkissen oder einer warmen Decke auf.
Hinweis: Einzelne Frettchen können unterschiedliche Temperaturpräferenzen haben. Es ist wichtig, das Verhalten Ihres Frettchens zu beobachten und die Temperatur entsprechend anzupassen.