Hier ist eine Aufschlüsselung:
Wie viele Tiger sind in Indien übrig:
* geschätzte Bevölkerung: Die jüngste offizielle Schätzung aus dem Jahr 2018 bringt die Tigerbevölkerung in Indien auf rund 2.967.
* Trend: Diese Zahl ist eine Zunahme der früheren Schätzungen und zeigt einige Erfolg bei den Erhaltungsbemühungen. Es handelt sich jedoch immer noch um eine kritisch gefährdete Art, wobei sich die Anzahl weit unter historischem Niveau unterhält.
Warum Tiger selten und getötet sind:
* Lebensraumverlust: Abholzung und Landumwandlung für Landwirtschaft, Entwicklung und menschliche Siedlungen haben den Tigerlebensraum erheblich verringert.
* Wilderei: Der illegale Handel mit Tigerteilen (Knochen, Haut und Organe) gegen traditionelle Medizin und andere Verwendungszwecke bleibt eine große Bedrohung. Dies wird durch die Nachfrage in Ländern wie China und Vietnam angeheizt.
* Human-Wildlife-Konflikt: Wenn sich die Tigerpopulationen erholen, nehmen Konflikte mit dem Menschen zu. Dies kann dazu führen, dass Tiger für Vergeltungsmaßnahmen wegen Tierverlusts oder wahrgenommenen Bedrohungen getötet werden.
* Klimawandel: Der Klimawandel verursacht Verlust und Fragmentierung von Lebensräumen, die sich auf Beutepopulationen auswirken und mehr Konflikte zwischen Tigern und Menschen verursachen.
Erhaltungsbemühungen:
* Schutzbereiche: Indien verfügt über ein großes Netzwerk von Nationalparks und Heiligtümern, die Tigern Zuflucht bieten.
* Anti-Poaching-Einheiten: Diese Teams arbeiten daran, Wilderer zu verhindern und Wilderer zu erfassen.
* Community Engagement: Die Einbeziehung lokaler Gemeinschaften in Naturschutzbemühungen ist von entscheidender Bedeutung, um Konflikte des Menschenweids zu verringern und das verantwortungsvolle Landmanagement zu fördern.
Die Situation ist komplex:
Während die Erhaltungsbemühungen einige Erfolge gezeigt haben, stehen Tiger vor vielen Herausforderungen. Weitere Wachsamkeit und Engagement sind erforderlich, um ihr Überleben in freier Wildbahn zu gewährleisten.