Vokalisationen:
* zischt und knurrt: Diese werden als Warnsignale verwendet, insbesondere wenn sie sich bedroht fühlen.
* kreischt und yelps: Opossums verwenden diese, um Schmerzen oder Alarm zu kommunizieren.
* zwitschern und Klicks: Diese werden oft in sozialen Interaktionen verwendet und mit ihren Jungen kommunizieren.
* schnaubt und pfeift: Diese können für eine Vielzahl von Zwecken verwendet werden, einschließlich des Markierungsgebiets, der Anziehung von Freunden oder der Signalisierung von Belastungen.
Körpersprache:
* Schwanzbewegungen: Opossums verwenden ihre Schwänze, um ihre Stimmung zu kommunizieren. Ein erhöhter, zusammengerollter Schwanz weist oft auf Aggression hin, während ein abgesenkter Schwanz Angst oder Unterwerfung vorschlägt.
* Ohrposition: Aufrechte Ohren weisen häufig auf Wachsamkeit oder Interesse hin, während abgeflachte Ohren Angst oder Aggression signalisieren können.
* Zähnebaring: Opossums werden ihre Zähne entblößen, um potenzielle Raubtiere oder Rivalen zu bedrohen.
* tot spielen: Dies ist ein berühmter Verteidigungsmechanismus, dient aber auch als eine Form der Kommunikation und signalisiert den Raubtieren, dass sie die Mühe nicht wert sind, zu töten.
Duftmarkierung:
* Urin und Kot: Opossums verwenden diese, um ihr Territorium zu markieren und ihre Anwesenheit anderen Opossums zu vermitteln.
* Analdrüsensekrete: Opossums besitzen Analdrüsen, die einen starken, moschusartigen Geruch erzeugen. Dieser Duft dient als Warnsignal und spielt eine Rolle bei der Partnerauswahl.
Andere Kommunikationsmethoden:
* Pflege: Opossums bilden sich gegenseitig, was als soziale Bindungstätigkeit dient.
* Nestgebäude: Opossums bauen Nester, um ihre Jungen unterzubringen und einen sicheren Hafen zu bieten.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Opossums in erster Linie nachtaktive Tiere sind, sodass ihre Kommunikation tagsüber oft weniger sichtbar ist. Ihre vielfältigen Kommunikationsmethoden spielen jedoch eine wichtige Rolle bei ihrem Überleben und ihrer sozialen Interaktionen.