1. Alarmierung und Schutz:
* Territorialität: Sie bellen, um Eindringlinge zu warnen, sei es ein anderes Tier oder eine Person, die sie als Bedrohung für ihr Territorium wahrnehmen.
* Fremder Alarm: Sie bellen, um die Anwesenheit eines unbekannten Menschen zu signalisieren, der als Wachhund fungiert.
* auf potenzielle Gefahren aufmerksam: Sie können Geräusche oder Bewegungen bellen, die sie verdächtig finden, was darauf hinweist, dass sie etwas Ungewöhnliches entdeckt haben.
2. Kommunikation:
* Aufmerksamkeitssuche: Sie bellen, um Ihre Aufmerksamkeit zu erregen, vielleicht Essen, ein Spielzeug oder Spielzeit zu wollen.
* Frustration oder Langeweile: Wenn sie gelangweilt oder frustriert sind, können sie bellen, um aufgestaute Energie freizusetzen oder ihr Bedürfnis nach Stimulation auszudrücken.
* Begrüßung: Einige Fox Terrier bellen aufgeregt, wenn sie ihre Besitzer oder andere vertraute Menschen sehen.
3. Verspieltheit:
* Aufregung: Sie bellen während des Spiels oft vor Aufregung, besonders wenn sie Spielzeug jagen oder interaktive Spiele betreiben.
* soziale Interaktion: Einige Fox -Terrier verwenden Bellen, um während des Spiels mit anderen Hunden zu kommunizieren, obwohl es manchmal aggressiv klingt.
4. Angst oder Angst:
* Trennungsangst: Sie können übermäßig übermäßig bellen, wenn sie allein gelassen werden, was aufgrund der Trennung von ihren Besitzern Angst hat.
* Angst vor lauten Geräuschen: Sie könnten vor Angst bellen, wenn sie von lauten Klängen wie Donner oder Feuerwerk erschrocken.
* Allgemeine Angst: Einige Fox -Terrier sind von Natur aus ängstlicher als andere und können aufgrund allgemeiner Nervosität bellen.
die Ursache verstehen:
Um den Grund für die Barke Ihres Fuchs Terrier zu verstehen, ist es wichtig, den Kontext zu beobachten. Achten Sie auf ihre Körpersprache, die Situation und andere Hinweise.
Adressierung übermäßiges Bellen:
Wenn das Bellen übermäßig oder problematisch wird, sollten Sie:
* Training: Bringen Sie Ihren Hundebefehlen wie "ruhig" und "sprechen", um das Barkingverhalten zu kontrollieren.
* Übung und mentale Stimulation: Bieten Sie viel Bewegung und geistig anregende Aktivitäten, um Langeweile und Frustration zu verringern.
* Sozialisation: Setzen Sie Ihren Hund verschiedenen Menschen, Orten und Situationen aus, um ihm zu helfen, komfortabler und weniger reaktiv zu werden.
* Begründung zugrunde liegende Probleme: Wenn Bellen mit Angst oder Angst zusammenhängt, wenden Sie sich an einen Tierarzt oder einen zertifizierten Hundetrainer, um die zugrunde liegenden Probleme anzugehen.
Denken Sie daran, dass Bellen ein natürliches Verhalten für Hunde ist, aber es kann mit ordnungsgemäßer Ausbildung, Sozialisierung und Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse Ihres Hundes verwaltet werden.